Bevor wir unsere Produkte auf den Markt bringen, unterziehen wir sie umfangreichen ökologischen und toxikologischen Prüfungen und melden sie bei den entsprechenden nationalen und internationalen Behörden an. Für viele solcher Prüfungen sind Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben. Durch REACH werden noch mehr Informationen über die Eigenschaften chemischer Produkte verlangt. Dies wird zu einem Anstieg gesetzlich vorgeschriebener Tierversuche führen.
Wir fühlen uns den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes verpflichtet und haben uns zum Ziel gesetzt, zusätzlich zu intelligenten Teststrategien auch Alternativmethoden zum Tierversuch zu entwickeln und einzusetzen. Bislang sind allerdings nur wenige tierversuchsfreie Ersatzmethoden von den Behörden anerkannt. BASF setzt sie alle ein. Seit über 20 Jahren arbeiten wir bei allen relevanten Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch mit und bringen dabei erhebliche Ressourcen ein. So konnten wir die Zahl eingesetzter Tiere durch die Kombination alternativer Methoden mit aussagekräftigeren Studien und intelligenten Prüfstrategien deutlich senken.






