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Letzte Aktualisierung: 12.03.2009
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Bestandteil des geprüften Konzernabschlusses beziehungsweise Konzernlageberichts

Abfallbehandlung

Die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfall ist bei BASF selbstverständlich. Dabei gelten die Grundprinzipien „Vermeiden, Vermindern, Verwerten“. Erst wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, werden Reststoffe entsorgt. Der Klärschlamm der BASF-Kläranlage am Standort Ludwigshafen wird zum Beispiel zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Seit Anfang 2008 wird der Klärschlamm zusätzlich durch Ersatzbrennstoffe energetisch aufgewertet. Im Jahr 2008 fielen bei der Produktion weltweit 1,77 Millionen Tonnen Abfall an (2007: 1,93 Millionen Tonnen). 0,15 Millionen Tonnen stammen aus der Erdgas- und Erdölexploration. Stofflich oder energetisch verwertet werden konnten zirka 43 % der Abfälle. Diesen Wert wollen wir weiter steigern. Der Rest wurde entsorgt, davon 16 % unter Tage. 44 % wurden verbrannt und 40 % deponiert. Nach den international gebräuchlichen Kategorien wurden 484.800 Tonnen der entsorgten Mengen als gefährliche sowie 529.600 Tonnen als nichtgefährliche Abfälle klassifiziert.

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