Die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfall ist bei BASF selbstverständlich. Dabei gelten die Grundprinzipien „Vermeiden, Vermindern, Verwerten“. Erst wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, werden Reststoffe entsorgt. Der Klärschlamm der BASF-Kläranlage am Standort Ludwigshafen wird zum Beispiel zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Seit Anfang 2008 wird der Klärschlamm zusätzlich durch Ersatzbrennstoffe energetisch aufgewertet. Im Jahr 2008 fielen bei der Produktion weltweit 1,77 Millionen Tonnen Abfall an (2007: 1,93 Millionen Tonnen). 0,15 Millionen Tonnen stammen aus der Erdgas- und Erdölexploration. Stofflich oder energetisch verwertet werden konnten zirka 43 % der Abfälle. Diesen Wert wollen wir weiter steigern. Der Rest wurde entsorgt, davon 16 % unter Tage. 44 % wurden verbrannt und 40 % deponiert. Nach den international gebräuchlichen Kategorien wurden 484.800 Tonnen der entsorgten Mengen als gefährliche sowie 529.600 Tonnen als nichtgefährliche Abfälle klassifiziert.






